Einspeisezusage

 

ist für Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von weniger als 30 kWp nicht nötig. In diesem Leistungsniveau wird der Strom über den Hausanschluss in das Stromnetz eingespeist und der Netzbetreiber ist nach EEG verpflichtet, den Strom direkt abzunehmen.

Übersteigt die Leistung der Solaranlage jedoch 30 kWp, so muss beim Netzbetreiber eine Einspeisezusage beantragt werden. Dies geschieht meist über die durchführenden Fachbetriebe. Weiterhin erfolgt im Rahmen der Beantragung einer Einspeisezusage die Durchführung einer Netzverträglichkeitsprüfung, in der auch ein Einspeisepunkt definiert wird. Liegt dieser auf fremdem Gebiet, kann ein Gestattungsvertrag notwendig werden. Nach Vorliegen der Einspeisezusage kann die Photovoltaikanlage installiert und angeschlossen werden.

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